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Die aramäischen Urfassung
des Johannes-Evangeliums hat uns das Evangelium des Jesus anders überliefert,
als wir es aus dem Neuen Testament kennen.
Diese Schrift kam auf
abenteuerlichem Wegen nach Europa: Sie wurde im 1. Jahrhundert nach Christus
geschrieben und dann offenbar über 1000 Jahre lang in einem Kloster im Inneren
Asiens aufbewahrt. Dann wurde sie von Nestorianischen Priestern vor den
Kriegern Dschingis Khans nach Europa gerettet.
Die Altslawischer
Übersetzung wurde in der Königlichen Bibliothek der Habsburger in Wien
aufbewahrt. Die aramäische Urfassung jedoch wird in den Archiven des Vatikans
aufbewahrt. Durch den Übersetzer, Edmond Székely wurde durch Vergleich
festgestellt, dass die Altslawische Fassung eine getreue Übersetzung der
Urfassung ist. Dort finden wir die Worte von Jesus so, wie sein Lieblingsjünger
Johannes sie aufgeschrieben hat.
Johannes war der einzige
Jünger, der alles genau aufschrieb, was, was sein Meister lehrte. Die Texte
unserer bekannten Evangelien sind verstümmelt und entstellt worden
(durch Beschlüsse auf dem Konzil zu Nicäa, 325 n.Chr. wurden Inhalte entfernt, die der damaligen Kirche nicht passend erschienen. Viele Passagen über Reinkarnation wurden entfernt.
Hier folgen Texte über
die Lehren des Jesus zur Reinkarnation:
34/7)
Und Jesus kam in ein Dorf und sah dort eine kleine Katze, die herrenlos war,
und sie litt unter Hunger und schrie. Und er nahm sie in Seine Arme und hüllte
sie in Sein Gewand und ließ sie an Seiner Brust ruhen.
8) Und als er weiter in das
Dorf hineingekommen war, gab Er der Katze Nahrung und Trank. Und sie aß und
trank und sie zeigte Ihm Dankbarkeit. Und Er gab sie einer Seiner Jüngerinnen,
welche eine Witwe war mit Namen Lorenza, und sie nahm sie in Pflege.
9) Und einige aus dem Volke
sprachen: 'Dieser Mann sorget für alle Tiere. Sind sie seine Brüder und
Schwestern, dass er sie so liebet?' Und Er sprach zu ihnen:
'Wahrlich, diese sind eure Mitbrüder aus dem grossen Haushalte Gottes, eure Brüder und Schwestern, die den selben Atem des Lebens vom Ewigen haben '.
10) Und wer immer für die
Kleinsten von ihnen sorget und gibt ihnen Speise und Trank, als sie nötig
haben, der tuet dieses mir, und wer es duldet, dass sie Hunger leiden, und sie
nicht schützt, wenn sie misshandelt werden, erleidet dieses Übel, als ob er es
mir zugefügt hätte. Denn ebenso wie Ihr in diesem Leben getan habt, so wird es
Euch im kommenden Leben getan werden.'
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