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Je nach Ursache für ihre Erdgebundenheit bleiben diese Wesen entweder an einem Ort (meistens der Ort, mit dem sie im Leben schon irgendetwas verbunden hat, oft ist es ihr Zuhause), in der Nähe eines Menschen, oder sie besetzen direkt eine Person.
Bei dem Letzterem dringen sie in die Aura ein und versuchen den Besetzten (den Wirt) über dessen Unbewusstes zu beeinflussen und über ihn z.B. ihre Bedürfnisse (Süchte) zu befriedigen.
Eine Besetzung kann aber nur passieren, wenn der „Wirt“ diese Seele „einlädt“, weil er die gleiche Resonanz zu entsprechenden Themen hat. Eine Besetzung kann theoretisch zu jedem Zeitpunkt im menschlichen Leben stattfinden, sogar schon auf dem Weg der Seele in und aus dem Licht, d.h. in der Zeit nach dem Tod und kurz vor der Empfängnis.
Besetzungen können sich auch über mehrere Inkarnationen erstrecken. Sie können aber nur passieren, wenn man sich in einem geschwächten Zustand befindet, die Aura instabil ist.
Einige Beispiele sind Schreck, Angst, traumatische Erlebnisse, Bewusstlosigkeit und Vollnarkosen. Deshalb ist es für alle Menschen wichtig zu lernen, im Vertrauen zu leben. Angst ist immer ein schlechter Berater.
Fachleute schätzen, dass möglicherweise mehr als 70% der Menschen mindestens einmal in ihrem Leben besetzt waren. Da nach meiner Überzeugung Besetzungen nur in Ausnahmefällen von alleine gehen können, ist dies möglicherweise die reale Größe der Verbreitung.
Wenn erst eine Besetzung vorliegt, ist die Aura noch mehr geschwächt und man zieht häufig weitere Seelen an. Trotzdem ist aus meiner Sicht eine Besetzung nicht negativ, weil sie uns zwingt, uns mit unseren Themen auseinanderzusetzen, sie möglichst zu erkennen und verändern.
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